Was ist los in Niedersachsen?

Veranstaltungen entdecken

Von Stadtfest und Konzert bis Flohmarkt, Treckertreffen und Vereinsfest – hier findest du Termine aus großen Städten und kleinen Orten.

Kalender abonnierenTermine ansehen ↓
Veranstaltungskalender

Das ist demnächst los

Stöbere durch Termine aus ganz Niedersachsen oder wähle eine Kategorie.

Hügel-Swingtett-Konzert
09OKT
Konzert

Hügel-Swingtett-Konzert

KuL Kultur und Leben Hagen veranstalte gemeinsam mit dem Kultur- und Verkehrsverein Hasbergen e.V. und dem Verein zur Erhaltung der Gellenbecker Mühle e.V. einen musikalischen Abend mit dem Hüggel-Swingtett. Freuen Sie sich auf einen stimmungsvollen Abend mit schwungvoller Blues-, Jazz- und Swing-Musik in besonderer Atmosphäre in der historischen Gellenbecker Mühle.

Wann
09.10.2026 · 19:00–22:00 Uhr
Wo
49170 Hagen am Teutoburger Wald
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
In Google Kalender +
Gig Starter - Newcomer Konzert
09OKT
Konzert

Gig Starter - Newcomer Konzert

Gig Starter ist ein Projekt von Musikstudierenden der Hochschule Osnabrück, das jungen Musikerinnen hilft, ihre erste Bühnenerfahrung zu sammeln. Der Sprung vom Proberaum auf die Bühne kann ganz schön herausfordernd sein – insbesondere, wenn man noch keine Gigs gebucht hat und keine Videos als Referenz vorweisen kann. Genau hier setzt Gig Starter an: Wir wollen Newcomerinnen eine Bühne bieten und sie für ihre nächsten Auftritte usrüsten. Nach ihrem Gig bekommen die Bands und Künstlerinnen ein professionelles Video, das sie für zukünftige Bookings nutzen können. Zusätzlich wollen wir den Leuten in Osnabrück die Möglichkeit bieten, kostenlos brandneue Live-Musik zu erleben. An einem GigStarter-Abend stehen drei unterschiedliche Bands auf der Bühne, jede für etwa 30 Minuten. Wir achten dabei auf ein abwechslungsreiches Programm und eine ausgewogene Mischung von männlichen und weiblichen Acts.

Wann
09.10.2026 · 19:00–22:00 Uhr
Wo
49082 Osnabrück
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
09OKT
Konzert

Tastenlöwen 2026 - Christian Zacharias

Tastenlöwen 2026 – Das Osnabrücker Klavierfestival Pianistenelite kommt Anfang Oktober in die Friedensstadt Während sie sonst beim Klavierfestival Ruhr oder dem Schleswig-Holstein Musik Festival oder dem Rheingau Musikfestival zu erleben sind, kommen sie Anfang Oktober nach Osnabrück. Die Rede ist von sechs ausgewählten Pianisten, die zur internationalen Crème de la Crème gehören, und vom 04. bis 10. Oktober 2026 das Publikum in der Bergkirche verzaubern werden. Das Festival wird am Sonntag, 04. Oktober um 17 Uhr von keinem Geringeren als Kit Armstrong eröffnet. Doch er kommt nicht alleine, sondern bringt den belgischen Dirigenten und Autor Jan Caeyers mit, der 2013 eine monumentale Beethoven-Biografie bei C. H. Beck veröffentlicht hat, die seitdem als Standardwerk zum Bonner Komponisten gilt. Unter dem Titel „Die unsterbliche Geliebte“ dreht sich in dieser Konzertlesung alles um Ludwig van Beethoven, aus dessen umfangreichen Werkkatalog u. a. Auszüge aus den wichtigsten Sonaten (Mondschein, Pathétique, Appassionata, op. 110 und op. 111) und auch weniger Bekanntes (wie etwa die Bagatellen op. 19 und op. 119) erklingen werden. Das große Beethoven-Jubiläum 2027 wirft seine Schatten voraus… Am Dienstag, 06. Oktober betritt dann mit Lucas Debargue einer der großen (und begehrten) Pianisten der aktuellen Generation die Bühne in der Bergkirche. Seit seiner Teilnahme beim Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb im Jahr 2015 ist sein Klavierspiel weltweit sehr gefragt. Das Osnabrücker Konzert könnte nicht besser terminiert sein, denn drei Wochen zuvor erscheint seine neueste CD bei Sony Classical, die sich exklusiv George Gershwin widmet. Da liegt es nah, dass auch bei den „Tastenlöwen“ Werke des Amerikaners erklingen werden. Vorweg gibt es Maurice Ravels wunderbare „Gaspard de la nuit“, nach der Pause die monumentalen „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky. War es bei Debargue der Moskauer Wettbewerb, der ihn ins internationale Rampenlicht katapultierte, so ist dies bei Roman Borisov der Bad Kissinger KlavierOlymp, den er im Jahr 2022 für sich entscheiden konnte. In diesen vier Jahren hat sich bei Borisov extrem viel getan. Von seinem rasanten Aufstieg auf der Karriereleiter zeugen aktuelle Einladungen in die Elbphilharmonie, in die Berliner und Kölner Philharmonie, ins KKL Luzern und ins Wiener Konzerthaus. Von ihm dürfte in den kommenden Jahren noch sehr viel die Rede sein. Im Osnabrücker Konzert am Mittwoch, 07. Oktober, bilden zwei große Sonaten den musikalischen Rahmen seines Recitals: Beethovens „Pathétique“ und Rachmaninows 2. Klaviersonate. Ergänzt werden diese beiden „Schlachtschiffe“ durch Werke von Franz Schubert, Niklai Medtner und Leopold Godowski. Tags darauf, am Donnerstag, 08. Oktober, verwischen sich die musikalischen Genres. An diesem Abend betritt Tim Allhoff die Bühne, der den Musikfreunden in erste Linie als Jazzpianist bekannt sein dürfte. Sein überragendes Bach-Album aus dem Jahr 2025 ist in der Klassikwelt wie eine Bombe eingeschlagen. Über das war im Rondo Magazin zu lesen: Ein Bach-Bekenntnis der besonderen Art, voller Zärtlichkeit und Leidenschaft,“ zudem nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Bei den „Tastenlöwen“ präsentiert er ein außergewöhnliches Programm, das Brücken zwischen Epochen und Stilen schlägt: Werke von Johann Sebastian Bach, Franz Liszt und Felix Mendelssohn Bartholdy einerseits; andererseits Eigenkompositionen sowie Musik von den Beatles und Bobby Timmons. Und zwischen diesen beiden musikalischen Polen erklingen Klassiker von George Gershwin sowie Antonio Carlos Jobim. Ein Konzertprogramm, das für Offenheit steht und einen umfassenden Anspruch einlösen will: Musik soll berühren, überraschen und verbinden. Wenn Tim Allhoff am Flügel sitzt, stehen die Chancen ziemlich gut, dass genau dies passiert. Am Freitag, 09. Oktober, wird es in Osnabrück eine der letzten Gelegenheiten geben, den großen Christian Zacharias als Pianisten zu erleben. Nach über 50 Jahren ausgiebiger Konzerttätigkeit verabschiedet er sich vom Format der Soloabende. Dramaturgisch ist dieser Abend gleichsam ein biografischer Blick zurück sowie ein Ausblick nach vorne: Klaviersonaten von Haydn und Scarlatti spiegeln seine Anfänge und somit sein Ur-Repertoire wider. Franz Schubert ist er stets mit höchster Werktreue und tiefstem Verständnis begegnet – in Osnabrück zu erleben in Schuberts „Moments Musicaux“. Die direkte Gegenüberstellung von Werken von Francis Poulenc und Francois Couperin sind dabei das dritte Element dieses ganz und gar außergewöhnlichen Recitals. Das große Final der „Tastenlöwen“ bestreitet dann keine Geringere als Anna Vinnitskaya am Samstag, 10. Oktober. Vor fast zwanzig Jahren konnte sie den Concours Reine Elisabeth in Brüssel gewinnen – einen der wichtigsten Klavierwettbewerbe der Welt. Seitdem hat sie die Welt bereist und mit ihrem Klavierspiel begeistert. In der letzten Saison trat sie als Solistin beim Orchestre de Paris unter Klaus Mäkelä, dem London Philharmonic Orchestra mit Vladimir Jurowski sowie beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin auf. Recitals führten sie u. a. nach Bordeaux, Tokyo, Paris, Madrid und Hamburg. Die programmatische Mischung ihres Osnabrücker Recitals könnte kaum attraktiver sein. Der Abend beginnt mit den Drei Intermezzi op. 117 von Johannes Brahms. Sie gehören mit zum Feinsten, was er fürs Pianoforte zu Papier gebracht hat. Natürlich müssen bei Vinnitskaya russische Werke erklingen – in Osnabrück werden dies Rachmaninows herausragend gute Corelli-Variationen und Skrjabins dritte Klaviersonate sein. Als großes Finale (nicht nur dieses Recitals sondern des Festivals) erklingt dann Frédéric Chopins monumentale Klaviersonate Nr. 3 op. 58. Schöner könnten die Tastenlöwen 2026 nicht enden. Das Festival wird gefördert von der Stiftung Niedersachsen, der NDR-Musikförderung in Niedersachsen und dem Landschaftsverband Osnabrücker Land e. V. Kooperationspartner des Eröffnungskonzertes ist zudem das Literaturbüro Westniedersachsen. Das Eröffnungskonzert beginnt um 17 Uhr; alle anderen Konzerte um 19:30 Uhr. Alle Konzerte finden in der Bergkirche Osnabrück (Bergstraße 16) statt. Detaillierte Informationen unter www.tastenloewen.eu.

Wann
09.10.2026 · 19:30–23:59 Uhr
Wo
49076 Osnabrück
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
Rock Star - Göttinger Symphonieorchester - Konzertreihe 1
09OKT
Konzert

Rock Star - Göttinger Symphonieorchester - Konzertreihe 1

Los geht’s rasant: Die vielleicht am schnellsten „trappelnde“ klassische Musik entstammt der Ouvertüre zu Rossinis Oper über den Helden Wilhelm Tell – fast so, als reite ein „Lonely Ranger“ durch den Wilden Westen. Heldenhaft ist auch der Titel „Rock Star“ der Uraufführung, für die der Australier Matthew Hindson, in der GSO-Saison 2024/25 Composer in Focus, sorgt; Hindsons Landsmann, der Cellist Benett Tsai, spielt dieses Konzert für verstärktes Cello und Orchester. Und mit dem Planeten Jupiter schließt die erste Sonntagsmatinee überirdisch: Passt der höchste Gott der Römer als Namensgeber doch perfekt, schließlich überdauerte Mozarts letzte Symphonie die Jahrhunderte mühelos. Programm GIOACHINO ROSSINI Ouvertüre zu „Wilhelm Tell“ MATTHEW HINDSON „Rock Star“ (Uraufführung) Konzert für verstärktes Violoncello und Orchester WOLFGANG AMADEUS MOZART Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter-Symphonie“ Mitwirkende RYUSUKE NUMAJIRI Dirigent BENETT TSAI Violoncello GÖTTINGER SYPMPHONIEORCHESTER

Wann
09.10.2026 · 19:30–23:59 Uhr
Wo
37520 Osterode am Harz
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
In Google Kalender +
Omid & Arne: Eine faszinierende musikalische Reise
09OKT
Konzert

Omid & Arne: Eine faszinierende musikalische Reise

Zwei herausragende musikalische Persönlichkeiten haben sich hier vereint und schöpfen aus der Fülle ihrer Möglichkeiten, um das Publikum auf eine fesselnde Reise voller einzigartiger Klangwelten mitzunehmen. Omid Bahadori, gebürtiger Perser, wechselt spielerisch zwischen mehreren Saiten- instrumenten, archaischer Rahmentrommel, Kalimba und Handpan. Darüber hinaus widmet er sich der alten Kunst der Klangheilung und greift dabei auf polyohone nomadische Gesangsformen wie den Hömmi (Kehlgesang) und Kargyraa (Untertongesang) zurück. Pianist und Klangkünstler Arne Nickel ist ein musikalisches Chamäleon, der sich als Kulturbotschafter zwischen den Welten versteht. Sein musikalisches Schaffen steht immer unter dem Credo: Zuhören, improvisieren, inspirieren. Dabei navigiert er mühelos zwischen Elementen aus arabische Folklore, Jazz, Fusion und traditionellen Musikstilen aus aller Welt. Das gemeinsame Schaffen ist eine beglückende Symbiose. Unerwartet erfrischend für die Ohren, ist ihr Programm mal meditativ, mal explosiv, wenn etwa ein mongolischer Blues angestimmt wird oder ein iranischer Folksong aus den Siebzigern, bei dem am Ende wirklich alle mitsingen. Mit ihren Bands "Sedaa" und "Evelyn Kryger" haben sie bereits zahlreiche große Bühnen und bedeutende Festivals bereist. Mit ihrem Duo erschaffen sie eine besonders intensive Dichte, Tiefe und Intimität. Dabei lassen ihre raffinierten Kompositionen immer auch Platz für Improvisation und Momentum. So ist jedes ihrer Konzerte ein stets persönliches, überraschendes und unvergessliches Erlebnis.

Wann
09.10.2026 · 20:00–23:59 Uhr
Wo
27432 Bremervörde
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
In Google Kalender +
DKKD-Disco, DenkmalKunst - KunstDenkmal
09OKT
Konzert

DKKD-Disco, DenkmalKunst - KunstDenkmal

Wir machen das Beste der 60er, 70er, 80er & 90er! Ingo und Robert – das Beste aus vier Jahrzehnten Wenn Ingo und Robert loslegen, geht es musikalisch einmal quer durch vier Jahrzehnte: von den großen Klassikern der 60er und 70er über die unvergesslichen Hits der 80er bis zu den Songs der 90er, die bis heute für beste Stimmung sorgen. Bekannte Melodien, jede Menge Erinnerungen und vor allem Musik, bei der man nur schwer stillstehen kann. Ingo und Robert bringen die passenden Hits mit und sorgen dafür, dass der Dancefloor im Geschwister-Scholl-Haus nicht lange leer bleibt. Denn egal, aus welchem Jahrzehnt der persönliche Lieblingssong stammt: Gute Musik kommt bekanntlich nie aus der Mode. Keine Reservierungs-, Sitzplatz- oder Einlassanspruch bei den Abendveranstaltungen des Festivals. Einlass, solange Plätze vorhanden.

Wann
09.10.2026 · 21:30 bis 10.10.2026 · 01:00 Uhr
Wo
34346 Hann. Münden
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one