Das ist demnächst los
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"Herren auf Reisen" - Kasseler Herrenkonfekt
Bereits zum dritten Mal gastiert das Kasseler Herrenkonfekt in Steinhorst – und das aus gutem Grund: Das Publikum bekommt einfach nicht genug davon. Florian Brauer und Urban Beyer zünden auch diesmal wieder ein charmantes Bühnenfeuerwerk aus Musik, Wortwitz und herrlich schrägen Revuen. Mit viel Professionalität, augenzwinkernden Einlagen und bester Laune nehmen sie ihr Publikum mit auf eine vergnügliche Reise. Wer einmal dabei war, weiß: Hier bleibt kein Fuß still und kein Mundwinkel unten. Ein Abend, der garantiert gute Laune serviert – ganz ohne Kalorien, aber mit Langzeitwirkung.
- Wann
- 21.11.2026 · 19:30–22:00 Uhr
- Wo
- 29367 Steinhorst

Kabarett in der Kniki: Timo Wopp
Timo Wopp Ja Sorry! JA SORRY! Timo Wopp weiß halt auch nicht mehr, wie er mit der aktuellen Situation umgehen soll. Aber genau das bringt er lustiger denn je auf die Bühne. Seine Stand-Ups sind voll von messerscharfer Selbstironie und bedingungsloser Härte, vor allem den eigenen Unzulänglichkeiten gegenüber. Wohl kaum einem anderen gelingt es, die eigene Orientierungslosigkeit so gnadenlos unterhaltsam auszuschlachten wie ihm. Mit spielerischer Leichtigkeit verschwimmen die Grenzen zwischen Anspruch und Würdelosigkeit. So wird „schwere Kost federleicht“ (Neue Presse). JA SORRY! ist ein großes Fest für alle, die auch schonmal ganz nach oben wollten. Die Presse schreibt: „Der Wahlberliner aus Oldenburg beherrscht leutselige Vater-Mutter-Kinder-Standup-Comedy ebenso wie bösestes Rollenprosa-Kabarett als misogyner Neoliberaler. (Neue Presse) „Der Agent Provocateur des deutschen Kabaretts.“ (Süddeutsche Zeitung)
- Wann
- 21.11.2026 · 20:00–22:00 Uhr
- Wo
- 38259 Salzgitter

Ralf Schmitz. Schmitzmän"
Ralf Schmitz tritt mit dem Programm "Schmitzmän" in der Rattenfänger-Halle in Hameln auf Wir leben in einer Welt, in der die Toaster inzwischen smarter sind als wir, in der wir joggen gehen, um unsere Fitnessarmbänder nicht zu enttäuschen, und in der wir zur KI netter sind als zu unseren Liebsten! Kurz: Ja, wir sind alle herrlich verrückt geworden! Nur: Wie soll man daraus noch Comedy machen, wenn selbst die Realität schon absurder ist als jeder Witz? Um diesen neuen Wahnsinn noch zu toppen, braucht es einen echten Superhelden. Und der kommt jetzt: Wenn sich der Vorhang hebt und der Spot auf ihn fällt, wird aus Ralf Schmitz: SCHMITZMÄN! Der letzte seiner Art. Er rast über die Bühne mit der Geschwindigkeit von Flash.Seine Pointen schlagen ein wie der Hammer von Thor. Mit dem Röntgenblick von Superman schaut er den Menschen in die Seele und weiß sofort, was sie wollen – und er gibt ihnen genau das! Mit seiner ultimativen Superkraft: SCHMITZMÄN bringt Menschen zum Lachen! Und er weiß: Mit großer Macht kommt auch große Verantwortung. Darum macht er weiter, wo andere längst kapituliert hätten – Superhelden kündigen nicht! Spielerisch krümmt er Raum und Zeit.
- Wann
- 21.11.2026 · 20:00–23:00 Uhr
- Wo
- 31785 Hameln

Kalender Girls
Im britischen Yorkshire gibt das traditionsverbundene Women's Institute den Ton an - eigentlich bekannt für Kuchenrezepte und Blumenarrangements. Doch dann stirbt der Mann eines Mitglieds an Leukämie. Um ihm auf ihre bescheidene Art ein Denkmal zu setzen, möchten die „Girls" Geld für die Klinik sammeln - und beschließen, ihren altbewährten Jahreskalender als Akt-Kalender rauszubringen. Mit Mut, Selbstironie und unerschütterlichem Zusammenhalt wirbeln sie ihre Dorfgemeinschaft gehörig auf und be-weisen, dass man für Stolz und Lebensfreude nie zu alt ist!
- Wann
- 21.11.2026 · 20:00–22:30 Uhr
- Wo
- 21220 Seevetal

Felix Nussbaum – Maskeraden
Das Ausstellungsprojekt widmet sich einem zentralen Thema im Werk von Felix Nussbaum (1904–1944): der Maske. Zum ersten Mal wird dieses Motiv, das sich durch alle Schaffensphasen des Künstlers zieht, umfassend untersucht. Nussbaums Maskendarstellungen werden dabei künstlerischen Positionen seiner Zeit gegenübergestellt, darunter Otto Dix, Lea Grundig, Karl Hofer, Alexander Kanoldt und Emil Nolde. Masken, Grimassen und Verkleidungen spielen in Nussbaums Bildern eine besondere Rolle. Sie sind Mittel der künstlerischen Selbstreflektion in Zeiten persönlicher, gesellschaftlicher und politischer Unsicherheit und Bedrohung. Als Objekt der Tarnung und Verstellung, des Rollenspiels und der Suche nach der Wahrheit hinter der Maskerade griff Nussbaum vor allem während seiner Zeit im belgischen Exil ab 1935 auf das Motiv zurück. Mit Leihgaben aus dem In- und Ausland sowie Werken aus der eigenen Sammlung schließt die Ausstellung eine Lücke in der Nussbaum-Forschung. Um zugleich die Aktualität des Themas im Hinblick auf "Maske" und Identitätsbildung in Zeiten gesellschaftlichen und politischen Wandels deutlich zu machen, widmen sich Begleitpublikation und Vermittlungsangebot weiterführenden kulturellen, soziologischen und psychologischen Fragen. Auf diese Weise wird deutlich, wie aktuell Nussbaums Fragen nach Identität, der eigenen Rolle, von Schutz, Sicherheit und Freiheit bis heute sind.
- Wann
- 22.11.2026 · 11:00–18:00 Uhr
- Wo
- 49078 Osnabrück

Vernissage: Felix Nussbaum – Maskeraden
Das Ausstellungsprojekt widmet sich einem zentralen Thema im Werk von Felix Nussbaum (1904–1944): der Maske. Zum ersten Mal wird dieses Motiv, das sich durch alle Schaffensphasen des Künstlers zieht, umfassend untersucht. Nussbaums Maskendarstellungen werden dabei künstlerischen Positionen seiner Zeit gegenübergestellt, darunter Otto Dix, Lea Grundig, Karl Hofer, Alexander Kanoldt und Emil Nolde. Masken, Grimassen und Verkleidungen spielen in Nussbaums Bildern eine besondere Rolle. Sie sind Mittel der künstlerischen Selbstreflektion in Zeiten persönlicher, gesellschaftlicher und politischer Unsicherheit und Bedrohung. Als Objekt der Tarnung und Verstellung, des Rollenspiels und der Suche nach der Wahrheit hinter der Maskerade griff Nussbaum vor allem während seiner Zeit im belgischen Exil ab 1935 auf das Motiv zurück. Mit Leihgaben aus dem In- und Ausland sowie Werken aus der eigenen Sammlung schließt die Ausstellung eine Lücke in der Nussbaum-Forschung. Um zugleich die Aktualität des Themas im Hinblick auf "Maske" und Identitätsbildung in Zeiten gesellschaftlichen und politischen Wandels deutlich zu machen, widmen sich Begleitpublikation und Vermittlungsangebot weiterführenden kulturellen, soziologischen und psychologischen Fragen. Auf diese Weise wird deutlich, wie aktuell Nussbaums Fragen nach Identität, der eigenen Rolle, von Schutz, Sicherheit und Freiheit bis heute sind.
- Wann
- 22.11.2026 · 11:30–23:59 Uhr
- Wo
- 49078 Osnabrück
