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Der Orchestersteckbrief
24JAN
Kinderkonzert

Der Orchestersteckbrief

Wer schon einmal ein Instrument gespielt hat, weiß: Am meisten Spaß macht Musik, wenn viele gemeinsam klingen. Aber wie gelingt das eigentlich? Was muss jede und jeder tun, damit ein Orchester zusammenfindet? Und welche Geheimnisse verbergen sich in einem Klangkörper wie dem Göttinger Symphonieorchester? Das Familienkonzert geht diesen Fragen auf unterhaltsame Weise nach – und schlägt dabei den Bogen zu Ludwig van Beethoven. Auch der »Zauberstab« spielt eine Rolle … wobei er natürlich ganz anders heißt. Antworten liefert unter anderem »Der magische Taktstock«. Die österreichische Schlagzeugerin und Sängerin Karin Meissl moderiert das Konzert. Als leidenschaftliche Musikvermittlerin zeigt sie, wie man mit Staunen, Neugier und viel Vergnügen in die Welt des Orchesters eintauchen kann. Ein Konzert, das große und kleine Zuhörende mit Spaß und Entdeckerlust ans Mitdenken und Musikhören heranführt. Moderation: Karin Meissl

Wann
24.01.2027 · 16:00–18:00 Uhr
Wo
38300 Wolfenbüttel
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
24JAN
Konzert

Musik in d´Lüchterkark

Die Musik in d’ Lüchterkark ist das besondere Konzerterlebnis unter dem Motto “FOLK MEETS CLASSIC“. Die Lieder zu Winter und Weihnacht tragen Wärme in die Herzen und wollen mit dem Licht der Kerzen die dunkle Jahreszeit erhellen.Von Ende November bis Anfang Februar geben die sieben KünstlerInnen über 30 Konzerte zwischen der Nordseeküste und dem Rheinland und kommen auch alljährlich nach Buer. Die „Musik in d‘ Lüchterkark“ trägt die Friedensbotschaft der Weihnacht in die Welt hinaus. Sie ist als Kulturveranstaltung von außergewöhnlicher musikalischer Vielfalt bekannt: Vom Christmas Carol über bekannte Arien aus Oper und Oratorium, vom Winterfolk und weihnachtlichen Volksliedern aus aller Welt bis zu mitreißender Instrumentalmusik – das alles gibt es hier zu hören.

Wann
24.01.2027 · 17:00–18:00 Uhr
Wo
49328 Melle
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
Konzert im Fürstensaal: Goldene Zwanziger?
24JAN
Konzert

Konzert im Fürstensaal: Goldene Zwanziger?

Die Zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts gelten rückblickend als eine ungemein intensive Zeit in politisch und wirtschaftlich herausfordernder Lage. Die englischen und französischen Bezeichnungen „Roaring Twenties” und „Années folles” umreißen weitere Facetten dieser Dekade, deren Vielfältigkeit in diesem Liederabendprogramm porträtiert wird. So kann man beispielsweise das Lebensgefühl der damaligen Jugend in Poulencs „Hôtel” nachempfi nden („Je ne veux pas travailler, je veux fumer” – „Ich will nicht arbeiten, ich will rauchen”) oder den Dadaismus in Saties „Ludions” in gesungener Form erleben, während Roger Quilter ein Vertreter der englischen Nationalmusik ist. Denn die politischen Strömungen der damaligen Gesellschaft treten in den Liedtexten und Biographien der Komponisten immer wieder zu Tage. Während Hans Pfitzner vor dem Dritten Reich von den Konservativen als deutschnationaler Komponist verehrt wurde und sich in seinen Schriften antimodernistisch und antisemitisch äußerte, war er in Nazi-Deutschland nur noch eine Randfigur. Erich Wolfgang Korngold komponierte ebenfalls nicht modern, musste Österreich aber 1938 verlassen. Hanns Eisler komponierte seine zufällig gefundenen „Zeitungsausschnitte” als Protest gegen die bürgerliche Konzertlyrik und als Ausdruck der oft prekär lebenden Arbeiterschicht in den Großstädten. Monika Abel und Kathrin Isabelle Klein, 2025 nominiert für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik, nehmen die Gäste musikalisch mit in diese Zeit.

Wann
24.01.2027 · 17:00–19:00 Uhr
Wo
38229 Salzgitter
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
Falco meets Amadeus
24JAN
Bühnenkunst

Falco meets Amadeus

„Der Kommissar“ ist zurück! Nach einer gefeierten Premieren-Tour bringen die Macher von „FALCO – Das Musical“ ihr neuestes Meisterwerk erneut auf große Tournee. Zum 70. Geburtstag des Superstars gastiert das authentische „Biographical“ mit Hauptdarsteller Alexander Kerbst am Sonntag, den 24. Januar 2027 auch in der OsnabrückHalle! „FALCO MEETS AMADEUS“ erzählt ebenso bildgewaltig und exzentrisch von zwei absoluten Ausnahmeerscheinungen in der Musikgeschichte und kombiniert dabei alle großen Falco-Hits live mit der spannenden Geschichte des legendären Wieners. Die Story gewährt einen tiefen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt des Künstlers und des Menschen hinter der schillernden Pop-Ikone und würdigt dabei das großartige Lebenswerk des „Falken“. „Unsterblich bin ich erst, wenn ich tot bin!“ Um diese düsteren, vorausahnenden Worte rankt sich die neue Hommage an das größte Genie der deutschsprachigen Pop- und Rap-Geschichte, der am 19. Februar 2027 70 Jahre alt geworden wäre. „FALCO MEETS AMADEUS“ ist ein packender und tief bewegender musikalischer Streifzug durch die prägenden Stationen im Leben des markanten Musikers – eines Menschen, der das Leben bis an seine Grenzen auskostete und durch viele Höhen und Tiefen ging, bis hin zur Selbstzerstörung. Über 60 Millionen verkaufte Tonträger, eine schier grenzenlose Anzahl ausverkaufter Konzerte weltweit und das bis heute einzige deutschsprachige Lied an der Spitze der amerikanischen Charts machten Falco zum international erfolgreichsten österreichischen Musiker aller Zeiten neben Wolfgang Amadeus Mozart. In seinem Nr.1-Song „Rock Me Amadeus“ besingt er u. a. Mozarts Popularität, Schulden und seine Beziehung zu Frauen – Parallelen, die neben seinem „Rockidol“ auch Falco selbst zugeschrieben werden können. Als Wendepunkt in Falcos Karriere darf der Song natürlich auch in der Neuauflage von „FALCO MEETS AMADEUS“ nicht fehlen. Neben „Rock Me Amadeus“ und ihrer Herkunft finden sich noch viele weitere Gemeinsamkeiten der beiden Musik-Genies: Beide waren ihrer Zeit weit voraus, schufen ihren eigenen, einzigartigen musikalischen Stil und prägten damit die Musik ihrer Zeit wie niemand sonst; zwei komplexe und umstrittene Charaktere zwischen Genie und Wahnsinn und zwei exzessiv geführte Leben, die jeweils viel zu früh ein Ende fanden. Falco verstarb im Alter von 40 Jahren bei einem Autounfall in der Dominikanischen Republik, während Mozart im jungen Alter von 35 Jahren an hitzigem Frieselfieber verstarb. Beide lebten hauptsächlich in Wien und wurden dort auch zu Grabe getragen. In den Herzen ihrer Fans leben sie für immer weiter und ihr musikalisches Vermächtnis machte sie schließlich unsterblich. Die Song-Auswahl in diesem spektakulären Show-Erlebnis reicht neben allen großen Falco-Hits wie „Der Kommissar“, „Vienna Calling“, „Jeanny“ oder „Out of the Dark“ auch von frühen Erfolgen wie „Ganz Wien“, eindrucksvollen Titeln wie „Emotional“ oder „Coming Home“ über einige zu Unrecht vergessene Titel bis hin zum heute wieder brandaktuellen Song „Europa“. Dabei holt die Hommage den „Falken“ zurück auf die Bühne und präsentiert mit herausragenden Darstellern alle Songs live. Schrille und extravagante Einlagen des Tanz-Ensembles hauchen den Songs neues Leben ein und runden das Bühnen-Spektakel wunderbar ab.

Wann
24.01.2027 · 19:00–23:59 Uhr
Wo
49074 Osnabrück
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
Claire Huangci & Felix Klieser Romantik und Spätromantik – Piano und Horn
24JAN
Konzert

Claire Huangci & Felix Klieser Romantik und Spätromantik – Piano und Horn

Das Horn – einst Sinnbild für Jagd, Natur und das Heroische – entdeckte im 19. Jahrhundert eine ganz neue, lyrische Seite. Mit der Entwicklung des Ventilhorns wurde es zum idealen musikalischen Gesprächspartner des Klaviers. So entstand in der Romantik ein faszinierendes Repertoire voller Wärme, Innigkeit und großer Ausdruckskraft. In der St. Georg Kirche Wendessen sind mit Felix Klieser und Claire Huangci zwei international gefeierte Künstler zu erleben. Klieser zählt zu den außergewöhnlichsten Hornisten seiner Generation. Bereits mit vier Jahren begann er mit dem Hornspiel, mit 13 Jahren wurde er Jungstudent in Hannover. Ausgezeichnet mit dem ECHO Klassik, dem Leonard Bernstein Award und weiteren Preisen, gastierte er auf bedeutenden Bühnen wie der Royal Albert Hall und beim Ravenna Festival. An seiner Seite steht die amerikanische Pianistin Claire Huangci, die 2018 den renommierten Géza-Anda-Wettbewerbund dessen Mozartpreis gewann. Sie konzertiert weltweit in Häusern wie der Carnegie Hall New York, der Elbphilharmonie, der Philharmonie Berlin und dem Wiener Konzerthaus und ist als Solistin und Kammermusikerin für ihre technische Brillanz und ihre ausdrucksstarke Musikalität bekannt. Gemeinsam widmen sich die beiden Künstler Werken der Romantik und Spätromantik, unter anderem von Robert Schumann, Paul Dukas, Joseph Rheinberger und Richard Strauss. Ihr Zusammenspiel verbindet Virtuosität mit großer musikalischer Vertrautheit und lässt das Horn in all seinen Facetten erleben: warm, lyrisch, kraftvoll und zutiefst menschlich. Ein außergewöhnlicher Konzertabend mit zwei außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeiten – in der besonderen Atmosphäre der St. Georg Kirche Wendessen. Claire Huangci: Piano Felix Klieser: Horn

Wann
24.01.2027 · 20:00–22:30 Uhr
Wo
38300 Wolfenbüttel
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
24JAN
Comedy

Jan Preuß

Baueckenverbot · Jetzt gibt’s Baueckenverbot! Die Kitas und Schulen sind personell am Limit, Eltern kommen mit eigenartigen Ansprüchen, Kinder drehen immer mehr durch, sind überfordert, sollen gleichzeitig aber auch jede Entscheidung selber treffen. Gibt es da überhaupt noch was zu lachen? Und ob! Das zeigt der bekannteste (V)ERZIEHER Deutschlands in seiner dritten Show "Baueckenverbot" erneut bundesweit. Jan Preuß spricht aus, was andere Pädagogen sich oft nicht mal zu denken trauen. Er zeigt, warum Kinder entgegen jeder Theorie sehr wohl Ironie verstehen, wie man Eltern gut kontert und auch wie absurd einige Regeln im pädagogischen Alltag wirklich sind. Gleichzeitig stellt er aber auch ernste Fragen: Wie viele Erzieher gibt es in 20 Jahren wirklich noch? Wo sind wir voller Hoffnung, gute Menschen zu erschaffen und schlagen uns mit unserer eigenen Doppelmoral? Aber keine Sorge, auch hier findet der (V)ERZIEHER passende, lustige Antworten. Mit Humor lässt sich dieser Job ja auch viel besser ertragen.

Wann
24.01.2027 · 20:00–22:00 Uhr
Wo
49082 Osnabrück
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
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