Das ist demnächst los
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Horror-Maislabyrinth auf dem Hof Hauswörmann
Während tagsüber das Maislabyrinth in Sutthausen mit Familienspaß und Kinderangeboten lockt, verwandelt sich das Gelände an einem Wochenende im Oktober nach Sonnenuntergang in eine düstere Bühne, in der Besucherinnen und Besucher den Weg durch ein wahrhaftiges Horrorlabyrinth suchen – stets im Visier professioneller Erschrecker. Hier sind die Gäste die Protagonisten ihres eigenen Horrormovies, indem sie auf sich gestellt in kleinen Gruppen durch das nächtliche Maisfeld irren. Verfolgt und überrascht von kostümierten Darstellern der Erschrecker Crew Osnabrück e.V., die das Event durch die detailgetreue Deko und aufwändigen Horror Make-Ups zu einem immersiven Arbenteuer voller Nervenkitzel machen. Damit der Gruselabend reibungslos abläuft, gilt eine klare Hausordnung: kein Alkohol, keine Kostümierungen der Gäste, kein Rauchen oder offenes Feuer im Labyrinth. Besucher müssen auf den Wegen bleiben und dürfen die Darsteller nicht anfassen. Ebenso werden die Besucher von den Darstellern nicht angefasst. Blitzlichter, Nebel und laute Effekte sind Teil des Konzepts, festes Schuhwerk wird empfohlen. Speisen wie Bratwurst, Pommes, Zuckermais und Stockbrot sowie Getränke können vor Ort erworben werden.
- Wann
- 09.10.2026 · 19:00–23:00 Uhr
- Wo
- 49082 Osnabrück

DREYBARTLANG - ZUGVOGELTAGE Konzert im Cultimo Kuhstedtermoor
In einem jährlichen Rhythmus ziehen Millionen von Vögeln aus ihrer Brutheimat im hohen Norden in ihre Überwinterungsgebiete in den Süden und wieder zurück, wobei sie im ostfriesischen Wattenmeer Station machen um zu rasten. Die Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer organisiert in diesem Zusammenhang zum 18. Mal die Zugvogeltage. Die Folkgruppe DreiyBartLang hat sich das Thema des Vogelzugs zu eigen gemacht und spielt Musik aus 15 Ländern und Regionen des ostatlantischen Zugweges. Wesentlicher Bestandteil ihres Konzerts ist eine die Musik begleitende Schau von wunderbaren Bildern zum Vogelzug. Die Kombination der überaus feinsinnigen und Ruhe ausstrahlenden Musik mit den Bildern von berührender Qualität schafft eine ungemein entspannende Atmosphäre. Cultimo-Küche: Eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn (19:00 Uhr) können Sie sich im Cultimo kulinarisch mit themenbezogenen Speisen verwöhnen lassen (nicht im Eintrittspreis enthalten). Bitte melden Sie sich dafür spätestens einen Tag vor Veranstaltung an. Anmeldungen (nur bis 13:00 Uhr des Veranstaltungstages) unter E-Mail: events@cultimo-kuhstedtermoor.de Da wir oft große Nachfragen haben, bitten wir um rechtzeitige Absagen (bis 13:00 Uhr des Veranstaltungstages).
- Wann
- 09.10.2026 · 19:00–21:30 Uhr
- Wo
- 27442 Gnarrenburg

Hügel-Swingtett-Konzert
KuL Kultur und Leben Hagen veranstalte gemeinsam mit dem Kultur- und Verkehrsverein Hasbergen e.V. und dem Verein zur Erhaltung der Gellenbecker Mühle e.V. einen musikalischen Abend mit dem Hüggel-Swingtett. Freuen Sie sich auf einen stimmungsvollen Abend mit schwungvoller Blues-, Jazz- und Swing-Musik in besonderer Atmosphäre in der historischen Gellenbecker Mühle.
- Wann
- 09.10.2026 · 19:00–22:00 Uhr
- Wo
- 49170 Hagen am Teutoburger Wald

Rock Star - Göttinger Symphonieorchester - Konzertreihe 1
Los geht’s rasant: Die vielleicht am schnellsten „trappelnde“ klassische Musik entstammt der Ouvertüre zu Rossinis Oper über den Helden Wilhelm Tell – fast so, als reite ein „Lonely Ranger“ durch den Wilden Westen. Heldenhaft ist auch der Titel „Rock Star“ der Uraufführung, für die der Australier Matthew Hindson, in der GSO-Saison 2024/25 Composer in Focus, sorgt; Hindsons Landsmann, der Cellist Benett Tsai, spielt dieses Konzert für verstärktes Cello und Orchester. Und mit dem Planeten Jupiter schließt die erste Sonntagsmatinee überirdisch: Passt der höchste Gott der Römer als Namensgeber doch perfekt, schließlich überdauerte Mozarts letzte Symphonie die Jahrhunderte mühelos. Programm GIOACHINO ROSSINI Ouvertüre zu „Wilhelm Tell“ MATTHEW HINDSON „Rock Star“ (Uraufführung) Konzert für verstärktes Violoncello und Orchester WOLFGANG AMADEUS MOZART Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter-Symphonie“ Mitwirkende RYUSUKE NUMAJIRI Dirigent BENETT TSAI Violoncello GÖTTINGER SYPMPHONIEORCHESTER
- Wann
- 09.10.2026 · 19:30–23:59 Uhr
- Wo
- 37520 Osterode am Harz

Tastenlöwen 2026 - Christian Zacharias
Tastenlöwen 2026 – Das Osnabrücker Klavierfestival Pianistenelite kommt Anfang Oktober in die Friedensstadt Während sie sonst beim Klavierfestival Ruhr oder dem Schleswig-Holstein Musik Festival oder dem Rheingau Musikfestival zu erleben sind, kommen sie Anfang Oktober nach Osnabrück. Die Rede ist von sechs ausgewählten Pianisten, die zur internationalen Crème de la Crème gehören, und vom 04. bis 10. Oktober 2026 das Publikum in der Bergkirche verzaubern werden. Das Festival wird am Sonntag, 04. Oktober um 17 Uhr von keinem Geringeren als Kit Armstrong eröffnet. Doch er kommt nicht alleine, sondern bringt den belgischen Dirigenten und Autor Jan Caeyers mit, der 2013 eine monumentale Beethoven-Biografie bei C. H. Beck veröffentlicht hat, die seitdem als Standardwerk zum Bonner Komponisten gilt. Unter dem Titel „Die unsterbliche Geliebte“ dreht sich in dieser Konzertlesung alles um Ludwig van Beethoven, aus dessen umfangreichen Werkkatalog u. a. Auszüge aus den wichtigsten Sonaten (Mondschein, Pathétique, Appassionata, op. 110 und op. 111) und auch weniger Bekanntes (wie etwa die Bagatellen op. 19 und op. 119) erklingen werden. Das große Beethoven-Jubiläum 2027 wirft seine Schatten voraus… Am Dienstag, 06. Oktober betritt dann mit Lucas Debargue einer der großen (und begehrten) Pianisten der aktuellen Generation die Bühne in der Bergkirche. Seit seiner Teilnahme beim Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb im Jahr 2015 ist sein Klavierspiel weltweit sehr gefragt. Das Osnabrücker Konzert könnte nicht besser terminiert sein, denn drei Wochen zuvor erscheint seine neueste CD bei Sony Classical, die sich exklusiv George Gershwin widmet. Da liegt es nah, dass auch bei den „Tastenlöwen“ Werke des Amerikaners erklingen werden. Vorweg gibt es Maurice Ravels wunderbare „Gaspard de la nuit“, nach der Pause die monumentalen „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky. War es bei Debargue der Moskauer Wettbewerb, der ihn ins internationale Rampenlicht katapultierte, so ist dies bei Roman Borisov der Bad Kissinger KlavierOlymp, den er im Jahr 2022 für sich entscheiden konnte. In diesen vier Jahren hat sich bei Borisov extrem viel getan. Von seinem rasanten Aufstieg auf der Karriereleiter zeugen aktuelle Einladungen in die Elbphilharmonie, in die Berliner und Kölner Philharmonie, ins KKL Luzern und ins Wiener Konzerthaus. Von ihm dürfte in den kommenden Jahren noch sehr viel die Rede sein. Im Osnabrücker Konzert am Mittwoch, 07. Oktober, bilden zwei große Sonaten den musikalischen Rahmen seines Recitals: Beethovens „Pathétique“ und Rachmaninows 2. Klaviersonate. Ergänzt werden diese beiden „Schlachtschiffe“ durch Werke von Franz Schubert, Niklai Medtner und Leopold Godowski. Tags darauf, am Donnerstag, 08. Oktober, verwischen sich die musikalischen Genres. An diesem Abend betritt Tim Allhoff die Bühne, der den Musikfreunden in erste Linie als Jazzpianist bekannt sein dürfte. Sein überragendes Bach-Album aus dem Jahr 2025 ist in der Klassikwelt wie eine Bombe eingeschlagen. Über das war im Rondo Magazin zu lesen: Ein Bach-Bekenntnis der besonderen Art, voller Zärtlichkeit und Leidenschaft,“ zudem nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Bei den „Tastenlöwen“ präsentiert er ein außergewöhnliches Programm, das Brücken zwischen Epochen und Stilen schlägt: Werke von Johann Sebastian Bach, Franz Liszt und Felix Mendelssohn Bartholdy einerseits; andererseits Eigenkompositionen sowie Musik von den Beatles und Bobby Timmons. Und zwischen diesen beiden musikalischen Polen erklingen Klassiker von George Gershwin sowie Antonio Carlos Jobim. Ein Konzertprogramm, das für Offenheit steht und einen umfassenden Anspruch einlösen will: Musik soll berühren, überraschen und verbinden. Wenn Tim Allhoff am Flügel sitzt, stehen die Chancen ziemlich gut, dass genau dies passiert. Am Freitag, 09. Oktober, wird es in Osnabrück eine der letzten Gelegenheiten geben, den großen Christian Zacharias als Pianisten zu erleben. Nach über 50 Jahren ausgiebiger Konzerttätigkeit verabschiedet er sich vom Format der Soloabende. Dramaturgisch ist dieser Abend gleichsam ein biografischer Blick zurück sowie ein Ausblick nach vorne: Klaviersonaten von Haydn und Scarlatti spiegeln seine Anfänge und somit sein Ur-Repertoire wider. Franz Schubert ist er stets mit höchster Werktreue und tiefstem Verständnis begegnet – in Osnabrück zu erleben in Schuberts „Moments Musicaux“. Die direkte Gegenüberstellung von Werken von Francis Poulenc und Francois Couperin sind dabei das dritte Element dieses ganz und gar außergewöhnlichen Recitals. Das große Final der „Tastenlöwen“ bestreitet dann keine Geringere als Anna Vinnitskaya am Samstag, 10. Oktober. Vor fast zwanzig Jahren konnte sie den Concours Reine Elisabeth in Brüssel gewinnen – einen der wichtigsten Klavierwettbewerbe der Welt. Seitdem hat sie die Welt bereist und mit ihrem Klavierspiel begeistert. In der letzten Saison trat sie als Solistin beim Orchestre de Paris unter Klaus Mäkelä, dem London Philharmonic Orchestra mit Vladimir Jurowski sowie beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin auf. Recitals führten sie u. a. nach Bordeaux, Tokyo, Paris, Madrid und Hamburg. Die programmatische Mischung ihres Osnabrücker Recitals könnte kaum attraktiver sein. Der Abend beginnt mit den Drei Intermezzi op. 117 von Johannes Brahms. Sie gehören mit zum Feinsten, was er fürs Pianoforte zu Papier gebracht hat. Natürlich müssen bei Vinnitskaya russische Werke erklingen – in Osnabrück werden dies Rachmaninows herausragend gute Corelli-Variationen und Skrjabins dritte Klaviersonate sein. Als großes Finale (nicht nur dieses Recitals sondern des Festivals) erklingt dann Frédéric Chopins monumentale Klaviersonate Nr. 3 op. 58. Schöner könnten die Tastenlöwen 2026 nicht enden. Das Festival wird gefördert von der Stiftung Niedersachsen, der NDR-Musikförderung in Niedersachsen und dem Landschaftsverband Osnabrücker Land e. V. Kooperationspartner des Eröffnungskonzertes ist zudem das Literaturbüro Westniedersachsen. Das Eröffnungskonzert beginnt um 17 Uhr; alle anderen Konzerte um 19:30 Uhr. Alle Konzerte finden in der Bergkirche Osnabrück (Bergstraße 16) statt. Detaillierte Informationen unter www.tastenloewen.eu.
- Wann
- 09.10.2026 · 19:30–23:59 Uhr
- Wo
- 49076 Osnabrück

Achim Amme und Volkwin Müller: "All you need ist love - Lennons letzte Jahre"
ALL YOU NEED IS LOVE – LENNONS LETZTE JAHRE Achim Amme & Volkwin Müller JOHN LENNON war der charismatische Kopf der Beatles. Seine musikalische Inspirati-on und seine teils begnadeten Texte begründeten den Mythos der Fab Four. Nach dem Ende der Beatles nutzte John zusammen mit seiner Lebensgefährtin Yoko Ono seinen Ruhm für politisches Engagement. Give Peace A Chance und Imagine wurden zu Hym-nen der Friedensbewegung. Und noch heute, über vierzig Jahre nachdem er vor seiner Wohnung in New York von einem geistig verwirrten Fan ermordet wurde, erreicht seine Stimme die ganze Welt. Aber auch „seine Wandlung vom Rockstar zum fürsorglichen Vater (wird) eindrucksvoll beleuchtet.“ (Mittelbayerische Zeitung) Achim Amme, Hamburger Autor, Schauspieler u. Musiker stellt Philip Normans weg-weisende Lennon-Biografie (Droemer) vor – „unprätentiös, sehr lesbar und mit jenem notwendigen Zug von Besessenheit, die sich an der Liebe zur Musik entzündet“. (FAZ) Viele Original-Einspielungen ergänzen die Veranstaltung ebenso wie Ammes Gesang. Volkwin Müller, Singer-Songwriter, sorgt mit seiner kräftig-gefühlvollen Stimme, seinem kunstvollen Gitarrenspiel sowie seinem Fußschlagzeug für knisternde Live-Atmosphäre. Dabei spielt er individuelle Neuinterpretationen von Lennon-Songs, die auf seinem Al-bum „Strawberry Songs“ mit Künstlern wie Julian Dawson, Purple Schulz, Klaus Wei-land etc. eingespielt wurden und von der Fachpresse hervorragende Kritiken erhielt. „Amme ... weiß, wie das gesprochene Wort beim Zuhörer Kopfkino erzeugt.“ (Gießener Anzeiger) „All You Need Is Love – Lennons letzte Jahre“ ist ein bewegender, sehr persönlicher Rückblick auf die Pop-Ikone John Lennon, „ein Programm voller Intensität.“ (Rhein Main Presse).
- Wann
- 09.10.2026 · 19:30–21:30 Uhr
- Wo
- 49214 Bad Rothenfelde
