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Das ist demnächst los

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Benefeld. Konzert Akkordeon Plus.
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Konzert

Benefeld. Konzert Akkordeon Plus.

Wann
04.10.2026 · 17:00–19:00 Uhr
Wo
29699 Bomlitz
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
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Schneverdingen. Klänge der Natur - Duo Mélange.
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Konzert

Schneverdingen. Klänge der Natur - Duo Mélange.

Wann
04.10.2026 · 17:00–19:00 Uhr
Wo
29640 Schneverdingen
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
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Louis Spohr Orchester Braunschweig
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Konzert

Louis Spohr Orchester Braunschweig

Seit über zwanzig Jahren ist das Louis Spohr Orchester Braunschweig ein fester Bestandteil der regionalen Musiklandschaft. Das Ensemble gibt jährlich mehrere Konzerte in Braunschweig und Umgebung und widmet sich einem breiten Repertoire, das von Werken für Kammerorchester bis hin zu großen Sinfonien reicht. Immer wieder treten dabei auch renommierte Solistinnen und Solisten auf, darunter Musikerinnen und Musiker der Berliner Philharmoniker. Seit 2023 steht das Orchester unter der musikalischen Leitung von Tobias Rokahr. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung junger Talente: Begabte Instrumentalistinnen und Instrumentalisten erhalten die Möglichkeit, solistisch mit dem Orchester aufzutreten. Darüber hinaus engagiert sich das Ensemble regelmäßig mit Benefizkonzerten im sozialen Bereich. Der Klarinettist Joscha Kremsler, 2005 in Tübingen geboren, begann im Alter von elf Jahren mit dem Klarinettenunterricht. 2021 wurde er in das Jungstudium bei Prof. Kilian Herold an der Musikhochschule Freiburg aufgenommen, wo er seit 2023 sein Bachelorstudium absolviert. Programm Johannes Brahms (1833 bis 1897): Tragische Ouvertüre d-Moll op. 81 Carl Maria von Weber (1786 bis 1826): Klarinettenkonzert Nr. 1 f-Moll op. 73 (Solist: Joscha Kremsler) Franz Schubert (1779 bis 1828): Sinfonie Nr. 3 D-Dur (D 200)

Wann
04.10.2026 · 17:00–20:00 Uhr
Wo
38300 Wolfenbüttel
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
04OKT
Konzert

Tastenlöwen 2026 - Kit Armstrong

Tastenlöwen 2026 – Das Osnabrücker Klavierfestival Pianistenelite kommt Anfang Oktober in die Friedensstadt Während sie sonst beim Klavierfestival Ruhr oder dem Schleswig-Holstein Musik Festival oder dem Rheingau Musikfestival zu erleben sind, kommen sie Anfang Oktober nach Osnabrück. Die Rede ist von sechs ausgewählten Pianisten, die zur internationalen Crème de la Crème gehören, und vom 04. bis 10. Oktober 2026 das Publikum in der Bergkirche verzaubern werden. Das Festival wird am Sonntag, 04. Oktober um 17 Uhr von keinem Geringeren als Kit Armstrong eröffnet. Doch er kommt nicht alleine, sondern bringt den belgischen Dirigenten und Autor Jan Caeyers mit, der 2013 eine monumentale Beethoven-Biografie bei C. H. Beck veröffentlicht hat, die seitdem als Standardwerk zum Bonner Komponisten gilt. Unter dem Titel „Die unsterbliche Geliebte“ dreht sich in dieser Konzertlesung alles um Ludwig van Beethoven, aus dessen umfangreichen Werkkatalog u. a. Auszüge aus den wichtigsten Sonaten (Mondschein, Pathétique, Appassionata, op. 110 und op. 111) und auch weniger Bekanntes (wie etwa die Bagatellen op. 19 und op. 119) erklingen werden. Das große Beethoven-Jubiläum 2027 wirft seine Schatten voraus… Am Dienstag, 06. Oktober betritt dann mit Lucas Debargue einer der großen (und begehrten) Pianisten der aktuellen Generation die Bühne in der Bergkirche. Seit seiner Teilnahme beim Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb im Jahr 2015 ist sein Klavierspiel weltweit sehr gefragt. Das Osnabrücker Konzert könnte nicht besser terminiert sein, denn drei Wochen zuvor erscheint seine neueste CD bei Sony Classical, die sich exklusiv George Gershwin widmet. Da liegt es nah, dass auch bei den „Tastenlöwen“ Werke des Amerikaners erklingen werden. Vorweg gibt es Maurice Ravels wunderbare „Gaspard de la nuit“, nach der Pause die monumentalen „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky. War es bei Debargue der Moskauer Wettbewerb, der ihn ins internationale Rampenlicht katapultierte, so ist dies bei Roman Borisov der Bad Kissinger KlavierOlymp, den er im Jahr 2022 für sich entscheiden konnte. In diesen vier Jahren hat sich bei Borisov extrem viel getan. Von seinem rasanten Aufstieg auf der Karriereleiter zeugen aktuelle Einladungen in die Elbphilharmonie, in die Berliner und Kölner Philharmonie, ins KKL Luzern und ins Wiener Konzerthaus. Von ihm dürfte in den kommenden Jahren noch sehr viel die Rede sein. Im Osnabrücker Konzert am Mittwoch, 07. Oktober, bilden zwei große Sonaten den musikalischen Rahmen seines Recitals: Beethovens „Pathétique“ und Rachmaninows 2. Klaviersonate. Ergänzt werden diese beiden „Schlachtschiffe“ durch Werke von Franz Schubert, Niklai Medtner und Leopold Godowski. Tags darauf, am Donnerstag, 08. Oktober, verwischen sich die musikalischen Genres. An diesem Abend betritt Tim Allhoff die Bühne, der den Musikfreunden in erste Linie als Jazzpianist bekannt sein dürfte. Sein überragendes Bach-Album aus dem Jahr 2025 ist in der Klassikwelt wie eine Bombe eingeschlagen. Über das war im Rondo Magazin zu lesen: Ein Bach-Bekenntnis der besonderen Art, voller Zärtlichkeit und Leidenschaft,“ zudem nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Bei den „Tastenlöwen“ präsentiert er ein außergewöhnliches Programm, das Brücken zwischen Epochen und Stilen schlägt: Werke von Johann Sebastian Bach, Franz Liszt und Felix Mendelssohn Bartholdy einerseits; andererseits Eigenkompositionen sowie Musik von den Beatles und Bobby Timmons. Und zwischen diesen beiden musikalischen Polen erklingen Klassiker von George Gershwin sowie Antonio Carlos Jobim. Ein Konzertprogramm, das für Offenheit steht und einen umfassenden Anspruch einlösen will: Musik soll berühren, überraschen und verbinden. Wenn Tim Allhoff am Flügel sitzt, stehen die Chancen ziemlich gut, dass genau dies passiert. Am Freitag, 09. Oktober, wird es in Osnabrück eine der letzten Gelegenheiten geben, den großen Christian Zacharias als Pianisten zu erleben. Nach über 50 Jahren ausgiebiger Konzerttätigkeit verabschiedet er sich vom Format der Soloabende. Dramaturgisch ist dieser Abend gleichsam ein biografischer Blick zurück sowie ein Ausblick nach vorne: Klaviersonaten von Haydn und Scarlatti spiegeln seine Anfänge und somit sein Ur-Repertoire wider. Franz Schubert ist er stets mit höchster Werktreue und tiefstem Verständnis begegnet – in Osnabrück zu erleben in Schuberts „Moments Musicaux“. Die direkte Gegenüberstellung von Werken von Francis Poulenc und Francois Couperin sind dabei das dritte Element dieses ganz und gar außergewöhnlichen Recitals. Das große Final der „Tastenlöwen“ bestreitet dann keine Geringere als Anna Vinnitskaya am Samstag, 10. Oktober. Vor fast zwanzig Jahren konnte sie den Concours Reine Elisabeth in Brüssel gewinnen – einen der wichtigsten Klavierwettbewerbe der Welt. Seitdem hat sie die Welt bereist und mit ihrem Klavierspiel begeistert. In der letzten Saison trat sie als Solistin beim Orchestre de Paris unter Klaus Mäkelä, dem London Philharmonic Orchestra mit Vladimir Jurowski sowie beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin auf. Recitals führten sie u. a. nach Bordeaux, Tokyo, Paris, Madrid und Hamburg. Die programmatische Mischung ihres Osnabrücker Recitals könnte kaum attraktiver sein. Der Abend beginnt mit den Drei Intermezzi op. 117 von Johannes Brahms. Sie gehören mit zum Feinsten, was er fürs Pianoforte zu Papier gebracht hat. Natürlich müssen bei Vinnitskaya russische Werke erklingen – in Osnabrück werden dies Rachmaninows herausragend gute Corelli-Variationen und Skrjabins dritte Klaviersonate sein. Als großes Finale (nicht nur dieses Recitals sondern des Festivals) erklingt dann Frédéric Chopins monumentale Klaviersonate Nr. 3 op. 58. Schöner könnten die Tastenlöwen 2026 nicht enden. Das Festival wird gefördert von der Stiftung Niedersachsen, der NDR-Musikförderung in Niedersachsen und dem Landschaftsverband Osnabrücker Land e. V. Kooperationspartner des Eröffnungskonzertes ist zudem das Literaturbüro Westniedersachsen. Das Eröffnungskonzert beginnt um 17 Uhr; alle anderen Konzerte um 19:30 Uhr. Alle Konzerte finden in der Bergkirche Osnabrück (Bergstraße 16) statt. Detaillierte Informationen unter www.tastenloewen.eu.

Wann
04.10.2026 · 17:00–23:59 Uhr
Wo
49076 Osnabrück
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
Lesung: CLAUDIA MICHELSEN liest DOROTHY PARKER
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Kino

Lesung: CLAUDIA MICHELSEN liest DOROTHY PARKER

Dorothy Parker ist die Königin der witzigen, klugen Kurzgeschichte. Mit ihrer schonungslosen, frechen, geistreichen und scharfzüngigen Art schafft sie in ihren Geschichten eine einzigartige Balance zwischen dem Tapferen und dem Schäbigen, dem Sehnsüchtigen und dem Verlogenen. In ihren Kurzgeschichten erzählt sie von einem schnelllebigen New York, wo die Menschen alles tun, um mit der rasanten Stadt mitzuhalten. Michelsen bringt diese scharf geschliffenen Textjuwelen in die Gegenwart. Sie schlüpft in unterschiedliche Rollen, macht die mit giftiger Selbstgerechtigkeit unterfütterte Teilnahme einer besten Freundin oder die verzweifelten verbalen Trockenübungen eines Ehepaars, das sich nicht zu sagen hat, fast körperlich spürbar. Michelsen ist eine der meistgefragtesten und beliebtesten deutschen Schauspielerinnen der Gegenwart. Gleich ob im Kino (»Honig im Kopf«, »In einem Land das es nicht mehr gibt«), in Serien (»Ku’damm«, »Tatort«) oder Fernsehfilmen (»Der Turm«). Zuletzt begeisterte sie sie als Tanzschulbesitzerin Caterina Schöllack in der ZDF-Serie “Ku’damm 56 – 63” und als Sabine Stenz-Meurer in der improvisierten ARD-Miniserie “Das Begräbnis”.

Wann
04.10.2026 · 17:30–19:00 Uhr
Wo
38100 Braunschweig
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
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Konzert

Wohnzimmerkonzert: Jesper Munk

Manchmal gibt es bei den Wohnzimmerkonzerten Künstler, bei denen ich selbst kurz denke: Unglaublich, dass das tatsächlich geklappt hat. Und Jesper Munk gehört definitiv dazu. Der Münchner Musiker wurde schon in jungen Jahren als Straßenmusiker entdeckt und machte sich zunächst mit einer Stimme einen Namen, die so gar nicht nach seinem damaligen Alter klingen wollte. Schnell fiel der Begriff vom „Blues-Wunderkind", doch Jesper Munk nur auf Blues zu reduzieren, würde ihm längst nicht mehr gerecht werden. Inzwischen liegen mehrere Alben, zahlreiche Tourneen und eine musikalische Entwicklung hinter ihm, die ihn ebenso durch Soul, Folk, Indie und Singer-Songwriter-Gefilde geführt hat. Sein zweites Album „Claim" schaffte es in die deutschen Albumcharts, er arbeitete unter anderem mit internationalen Musikern und Produzenten zusammen und stand bereits als Support für Eric Burdon auf der Bühne. Geblieben ist vor allem diese außergewöhnliche Stimme: tief, rau, manchmal fast zerbrechlich – und ziemlich schwer zu überhören. Dass wir Jesper Munk nun in der kleinen und unmittelbaren Atmosphäre eines Wohnzimmerkonzertes erleben dürfen, ist für mich etwas ganz Besonderes. Und ich glaube, das könnte einer dieser Abende werden, an die wir uns noch ziemlich lange erinnern. Wo findet das Konzert statt? Wie ihr wisst, findet das Konzert an einem ungewöhnlichen Ort in Osnabrück statt, der normalerweise keine Konzerte veranstaltet – genau das ist der Zauber unserer Wohnzimmerkonzerte. Die genaue Adresse erhaltet ihr wie immer nach dem Ticketkauf. Damit ihr eure Anreise grob planen könnt: Die Postleitzahl der Spielstätte lautet: 49088 (Dodesheide) Einlass: 18.00 Uhr Beginn: 19.00 Uhr (bis ca. 21.30 Uhr) Getränke gibt es vor Ort. Die Spielstätte ist barrierefrei. Wie komme ich an Plätze? Bis zu 4 Plätze pro Person sind möglich. Um Plätze zu reservieren, antwortet einfach direkt auf diese E-Mail und nennt bitte die vollständigen Namen aller Personen, die ihr anmelden möchtet. Ab diesem Konzert gibt es drei verschiedene Ticketmöglichkeiten: REDUZIERTES TICKET – 20 € Für alle, bei denen das Budget gerade etwas knapper ist. Für dieses Konzert stehen insgesamt 20 reduzierte Tickets zur Verfügung. Ein Nachweis oder eine Begründung ist selbstverständlich nicht nötig. REGULÄRES TICKET – 25 € Der neue, reguläre Eintrittspreis für die Konzerte. UNTERSTÜTZER-TICKET – ab 26 € Wenn ihr die Wohnzimmerkonzerte freiwillig mit einem höheren Ticketpreis unterstützen möchtet, könnt ihr selbst entscheiden, wie viel euch euer Platz wert ist. Bitte nennt in eurer Antwort den gewünschten Betrag pro Ticket. Bitte schreibt bei eurer Reservierung dazu, welche Ticketvariante ihr möchtet. Noch ein Wort zum Unterstützer-Ticket: Wer sich dafür entscheidet, hilft ganz unmittelbar dabei, die Wohnzimmerkonzerte und faire Künstlergagen weiterhin möglich zu machen – und dafür bin ich wirklich sehr dankbar. Trotzdem soll es am Konzertabend ganz bewusst keine Unterschiede zwischen den Gästen geben. Das Unterstützer-Ticket ist deshalb nicht mit reservierten oder besseren Sitzplätzen oder anderen Vorteilen verbunden. Mir gefällt der Gedanke, dass jemand mit einem Unterstützer-Ticket vielleicht ein Stück weit den Platz eines Menschen mitfinanziert, der gerade weniger geben kann. Wer am Ende welches Ticket hatte, sollte beim Konzert selbst keine Rolle spielen. Bitte überweist noch kein Geld, bevor ihr von mir eure persönliche E-Mail mit den Zahlungsinformationen erhalten habt. Da ich in dieser Woche selbst für einige Konzerte unterwegs bin, werde ich die Zahlungsinformationen voraussichtlich erst gegen Ende der Woche verschicken können. Bitte habt deshalb ein wenig Geduld, wenn nach eurer Reservierungsanfrage nicht sofort eine Antwort kommt. Das bisher verwendete PayPal-Konto steht nicht mehr zur Verfügung. Bitte überweist auch dorthin kein Geld mehr. Alle Informationen zur Bezahlung bekommt ihr mit eurer persönlichen Reservierungsbestätigung.

Wann
04.10.2026 · 19:00–23:59 Uhr
Wo
49088 Osnabrück
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
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